Category: Opinió/ Opinión

Te vendo mis sobras

Captura de pantall de la web. /JOINMYMEAL.COM

Captura de pantall de la web. /JOINMYMEAL.COM

Mentiría como un bellaco si dijera que dos años después estos deutsches han dejado de asombrarme. Y que conste que lo hacen para lo bueno, para lo malo y hasta para lo inclasificable. En este último saco estoy yo por meter el último descubrimiento en la red, hallado esta misma semana gracias a nuestra amiga Lola. Inventadas las webs de contactos para singles (ahí va la Münchner Singles), las de hacer solamente amigos y hasta las de poner los cuernos a tu pareja en secreto, superadas las páginas para comparar precios, las de compartir coche en tus viajes o las que permiten encargar para casa una pizza y hasta una botella de ron, el último grito en modernidad digital made in Germany se llama JoinMyMeal y se subtitula clever kochen, lecker essen. O lo que es lo mismo, apúntate a mi comida. Cocinar inteligente, comer bien. ¿Os habéis quedado igual? Entonces vamos a la molla. Lo de JoinMyMeal es una red social de recetas y comidas caseras en la que los cocinillas pueden compartir sus platos con el vecino a cambio, claro está, de unos emolumentos. Porque lo que se dice regalar aquí nadie regala nada. Habrá quien diga que lo de compartir tu ración de macarrones con el vecino del cuarto o con la rubia del edificio de enfrente es simplemente una manera simpática de hacer amigos, pero entonces lo mejor quizás sería invitarles a comer. Siempre hay quien pueda pensar, por otra parte, que lo de compartir gastos es una excelente forma de ahorrar y por qué no aplicarlo a la ensalada de pasta de los martes. Pues sí, aunque también cabría la opción de comerse los miércoles el plato de comida que nos sobre de los martes. Así es que, por mucho que le doy vueltas a la cabeza empiezo a pensar que la mejor traducción para el invento sería la siguiente: CómeteMisSobras (que te las vendo baratitas). Subtítulo: “Yo cocino unas pechugas de pollo muy lecker y muy günstig y te cobro unos eurillos a ti que eres un zángano de mucho cuidado y que te comes hasta los yogures pasados de fecha cual Arias Cañete”. Así somos nosotros los alemanes, siempre transitando esa delgada línea que separa lo smart de lo cómico, la eficiencia de la racanería, la lógica de la sinrazón, lo cool de lo cutre. Sobre qué aspecto les define mejor en este caso, os dejo elegir libremente.

Cinc (altres) cartells de Festes de dona

No cal estranyar-se massa pel fet que el de Mónica Jover siga només el sisè cartell fester que pinta una dóna, al cap i a la fi parlem de les Festes de Moros i Cristians en honor a Sant Jordi, les d’Alcoi, les d’Interés Turístic Internacional, les úniques… territori mascle en el segle XXI li pese a qui li pese.

En qualsevol cas, les valoracions, sobre això i sobre l’obra en si mateixa, me les deixe per a un altre dia i per als entesos, respectivament. Ara només adjunte els cinc cartells festers d’Alcoi pintats per dones. Sis amb el de Mónica:

El cartell de Mónica Jover. /MÓNICA JOVER

El cartell de Mónica Jover. /MÓNICA JOVER

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La llar i el periodisme

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Segurament la paraula llar siga una de les que més significats tinga en el món. Connotacions. És com mare o pare, que cadascú té els seus i normalment se’ls estima. Per a mi, la paraula llar és Alcoi, com també podria ser-ho directament els números 33 dels carrers de la Reconquesta o de Sant Josep. Allà on posa Orts al timbre, el cim del Menjador o, més encara, el de la serra dels Plans. Obrir la porta i trobar-me a Mariola. Antonio y Guillermina SL, la finca el Retiro de Castalla o fins i tot aquell C2 negre ple de polseguera. La millor terreta del mon, el plis-plai que no m’agrada si el tinc i el tire en falta quan està a lluny. Ahir Barcelona, hui Munic. És el que té haver anat d’ací cap allà, que al final un es queda sense llar i allà per on passa en troba una. I tot tracta d’estimar-ho com propi. Aquesta és l’única explicació sensata que tinc per a haver mogut amb Dahoam. Dahoam, a Baviera i en bavarés, significa simplement la llar. Daheim, al diccionari. O la casa, la terra, la família. Ara també per a mi, un espai web on seguir fent periodisme a Alemanya. Més teràpia, o serà masoquisme. La sensació de confort va per barris. El cas és que no m’haguera implicat en aquesta idea si no haguera estat pels companys Javi López Vivas i Roberto Molina, més de periodistes expatriats, quasi desallotjats, sense la més mínima intenció de quedar en terra de ningú, apàtrides. Que què volem amb aquesta nova referència? No quedar-nos indiferents, buscar el nostre espai. Recordar-nos i als demés que seguim sent periodistes i que podem contar coses. Sentir-nos com a casa i internar que altres s’hi senten més a prop. Dahoam. (No serà fàcil, però ho intentarem.)

www.dahoam.es

Manel: “Unser Ziel war immer, Spaß zu haben und etwas zu tun, was sich lohnt”

Übersetzung: Anna Hübner
Original, auf Katalanisch

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Alle sprechen von der Nummer 1 die sie in Spanien mit ihrem letzten Album erreicht haben, und natürlich ist das ein großartiger Erfolg für eine Band, die auf Katalanisch singt – ein Erfolg den nur Größen wie Joan Manel Serrat oder Lluís Llach erreichen konnten, etwas das schon fast zwei Jahrzehnte nicht mehr vorgekommen ist. Aber die Geschichte von Manel ist eigentlich die Geschichte einer Gruppe von vier Freunden, ganz normalen Leuten, deren Erfolg sich langsam entwickelt hat.

Der Werdegang von Manel beginnt 2007 in Barcelona, als die Schulfreunde Arnau Vallvé, Martí Maymó, Roger Padilla und Guillem Gisbert sich zum ersten Mal zusammentun um an einem Talentwettbewerb teilzunehmen. Nachdem sie einen der Preise als beste neue Band gewonnen haben machen sie sich an die Arbeit um ihr erstes Album Els millors professors europeus zu veröffentlichen.

Ihre sorgfältig ausgewählten Texte und Melodien, ebenso wie der Einsatz von ungewöhnlichen Instrumenten wie Ukulele, Posaune, Kontrabass oder Banjo wecken das Interesse von Kritikern und Publikum und machen sie von Anfang an zu einer festen Größe im katalanischen Sprachraum.

Ihr großer Erfolg kommt mit dem zweiten Album, das im März 2011 erscheint. 10 milles per veure una bona armadura erreicht schon in der ersten Woche die Nummer 1 der Verkaufshitparade in Spanien. Es ist der große Durchbruch, auch wenn sie selbst davon überzeugt sind, dass sich nichts verändert hat.

Wie sie sich vorgenommen haben, gehen Manel mit ihrem dritten Studioalbum, im Frühjahr 2013 unter dem Titel Atletes, baixin de l’escenari veröffentlicht, auf Tour. Man kann es als das „popigste“ – und daher weniger „folkige“ – Projekt Manels bezeichnen, sie bezeugen damit ihr Interesse, sich weiterzuentwickeln, auch wenn sie sich nicht wirklich wohl damit fühlen, ihren Weg zwischen all den Schubladen zu finden. Perfektionistischer als die Meisten bezeichnen sie sich einfach als eine Band, deren Geschichte Stück für Stück weitergeschrieben wird, und deren Hauptziel es ist, das Musikmachen zu genießen.

Zum ersten Mal gehen Manel den Schritt einer Tour, die komplett außerhalb Spaniens stattfindet, mit vier Konzerten im Februar in Deutschland und einem fünften i der Schweiz. Am 12.2. treten sie im Ampere (Muffatwerk) in München auf, einen Tag später in Regensburg (Alte Mälzerei). Ich spreche über die Tour und andere Dinge mit Guillem Gisbert, der Stimme von Manel:

Jordi Orts. Manel ist der Name von…

G.G. Wir haben uns mehr oder weniger zufällig Manel genannt. Wir wollten uns für Talentwettbewerb anmelden und hatten vier Lieder vorbereitet die wir gut fanden, aber 24 Stunden vor dem Anmeldeschluss hatten wir immer noch keinen Bandnamen. Beim Brainstorming unter Zeitdruck kamen uns alle Namen, die uns einfielen lächerlich vor. Manel war ein ganz nüchtern ausgewählter Vorschlag, der uns nie völlig begeisterte. Aber es war ein einfacher, kurzer Name und er nahm uns dieses Gefühl von Lächerlichkeit. Alles in allem waren wir dann wohl gezwungen, ihn zu nehmen glaube ich.

Die (verhasste) Schublade: katalanischer Folk, Indie, vier Exzentriker, die Musik machen oder keine davon?

Das mit den Schubladen ist so: wir hassen sie nicht und wir lieben sie nicht: es ist einfach etwas, worüber wir nur dann nachdenken wenn wir Interviews geben. Wir sind vier Leute, die versuchen gute Musik zu machen, und das ist alles. Wir haben nie behauptet, Exzentriker zu sein, oder irgendeinem bestimmten Genre anzugehören. Wir versuchen, dass die Lieder sich ein bisschen voneinander unterscheiden, das schon, und uns weiterzuentwickeln im Laufe der Jahre. Ob wir das schaffen oder nicht ist eine andere Frage.

Was wäre aus Manel geworden ohne die Nummer 1 für ‘10 milles per veure una bona armadura’?

Die Nummer 1 der Verkaufshitparade war nie unser Ziel, deswegen denke ich dass wir ungefähr da wären, wo wir jetzt auch sind. Unser Ziel, als wir mit dieser Sache angefangen haben war, Spaß zu haben und zu versuchen etwas zu schaffen was sich künstlerisch zumindest ein bisschen lohnt. Wir haben weder erwartet, CDs zu verkaufen, noch besonders vielen Leuten zu gefallen, noch damit unseren Lebensunterhalt zu verdienen. Das es in der Öffentlichkeit gut gelaufen ist, ist natürlich ein Glück und es ist in jedem Bereich wichtig, dass man Anerkennung bekommt für die Arbeit die man macht.

Ein entscheidender Moment.

Unserer Meinung nach hat sich die Geschichte der Bande Stück für Stück entwickelt, wir glauben nicht dass uns ein bestimmtes großes Ereignis geprägt hat. Trotzdem: wenn du das erste Mal bei einem Konzert einen Fremden eines deiner Lieder singen hörst, das ist sicher ein seltsamer Moment für jede Band.

Warum Deutschland?

Im April 2012 haben wir die Tour von 10 milles per veure una bona armadura mit einem Konzert in Berlin beendet. Es war eine sehr positive Erfahren und deswegen dachen wir, dass es für die Tour von Atletes, baixin de l’escenari  toll wäre, den gleichen Veranstalter zu engagieren. Das haben wir gemacht, und sie haben uns eine Tour durch vier deutsche Städte vorgeschlagen. Und jetzt sind wir da!

Ein deutsches Lied…

Puh, da hast du mich erwischt…Lili Marleen.

Eine Sache, die man in München machen muss. Und in Regensburg.

Hmmm, keiner von uns war schon in München, oder in Regensburg. Wir kennen uns nicht aus. Aber wir hoffen diese eine, oder auch mehrere, unverzichtbare Sache nächste Woche zu finden!

Weissbier oder Helles?

Puh, da musste ich mal schnell im Internet nachschauen…ich mag natürlich Bier, aber ehrlich gesagt hab ich da keine besonderen Vorlieben. Eine Zeit lang habe ich gerne Hoeggarden getrunken, das wäre dann Weissbier, oder? Aber das ist natürlich belgisches Bier…

Im Ampere werden wir hören…

In erster Linie präsentieren wir unser drittes Album Atletes, baixin de l’escenari. Aber natürlich spielen wir trotzdem auch Lieder von den anderen Alben und die eine oder andere Coverversion.

Wenn ihr Pep Guardiola trefft, bittet ihr ihn wieder nach Hause zu kommen? Die Behauptung, Pep Guardiola hätte eine Verbindung zu Manel ist übertrieben. Wir haben mal ein Konzert gespielt, bei dem er mit seiner Familie war, aber das ist alles. Genauso wie er bestimmt schon auf jede Menge anderen Konzerten war.

Serrat, Sau oder AntòniaFont?

Alle haben zweifellos wunderbare Lieder geschrieben. Im Moment sind wir ein bisschen betroffen von der Trennung von Antònia Font, deswegen wählen wir in diesem Fall sie, weil wir wissen, dass wir sie sehr vermissen werden.

Und zum Schluss: ein Lied von Manel (oder zwei):

Ah, diese Fragen kann man nie beantworten. Wir glauben schon, dass uns einige Lieder besser gelungen sind als andere, aber es ist nicht unsere Aufgabe zu sagen, welche.

Múnich. Por no tener no tenemos ni carteristas

Me levanto por la mañana y salgo de casa a toda prisa. Me esperan 30 minutos de bici a pijo sacao hasta la puerta del hotel. Llego justo a recoger a mis turistas pero llego. Salgo por la puerta y me voy directo al aparcamiento de bicicletas del edificio, en el patio trasero. Al llegar delante de la bici saco las llaves del bolsillo y, mierda, ¡ni puta falta que me hacen! ¿No está la bici? Nein, esto es Múnich y a estas horas eso no lo veo muy probable. Lo que sucede es que he vuelto a dejar otra noche más la bici durmiendo a su bola.  Sin pasarle el candado, vamos. No quiero pensar lo que hubiera sucedido si la aparco sin cerrarla en mi pueblo o en el del lado, pero da igual, cojo un rebote de dos pares de narices. ¡Qué desastre de ciudad! O todo lo contrario y, por tanto, ¡Jesús, qué coñazo! Te dejas la bici en oferta toda la noche y no son ni para mangártela. ¡Pero qué rebién!, debería de pensar, ¿no? Es lo que pensaría, de hecho, cualquier otro día, pero hoy estoy tocanarices y me cabreo de todos modos porque esto es un pueblo muermo en el que nunca pasa nada y estoy hartito de que nunca pase nada. Con suerte discutes un rato con una señora pedante que te abronca por cruzar un semáforo en rojo, a lo mejor te cae una multilla… und? Insuficiente. ¡Frustrante! Por no tener no tenemos ni barrio chungo, hace meses que no huelo a porro al caminar por la calle y ni me acuerdo de qué cara tiene un perroflauta. Estoy harto de encorbatados, de hipsters y de tiquismiquis… De hecho, empiezo a pensar que todos ellos me están fagocitando. Eso sí, voy pensando toda esta movida sobre la marcha, sin dejar de pedalear un segundo que llego justito. Entro en meta según lo previsto y recojo a mis sudamericanos en la recepción. “Buenos días”. “Buenos días”. “Antes de empezar necesitamos un favor”, me dice la señora. “Lo que sea”, faltaría. “Queremos ir a la oficina de objetos perdidos, nos han avisado por mail de que han encontrado nuestras pertenencias, las dejamos olvidadas en un lugar público hace un par de días y parece que han aparecido”. La mujer me da el discursito pero no sé fía ni un pelo de que sus cosas hayan vuelto. “Esto es Múnich, todo es posible”, le digo, así es que nos vamos directitos al Fundbüro. Es mi primera vez, me encuentro una oficina algo menuda pero aséptica, llena de funcionarios de corrección absoluta como no podía ser de otra forma. En las paredes del pasillo central hay media docena de paneles de los que cuelgan cientos de juegos de llaves, todas etiquetadas. Unos cuantos muniqueses les echan un vistazo en busca de sus pertenencias, alguno parece más bien un cazatesoros. No dan turno, pero te asignan dependiente según estricto orden de llegada. Después de media hora haciendo tiempo por fin nos toca, nos recibe una señora con su peinado impecable, su alemán impecable, su mesa y sus cosas más impecables todavía. “¿Qué desean?”, nos pregunta a lo que tengo que responder yo mismo, pues nadie más habla alemán en la sala, ni aunque fuera mal. Entiende rápidamente que si estoy aquí es para traducir, aunque la cosa no va exactamente conmigo. Así es que paso a ser la referencia de la reunión, que se convierte en un partido de tenis. ¿A que me pasan cosas? Hay quien ve a la Virgen y estamos quienes alucinamos de otro palo. En fin, después de un rato de preguntas pertinentes y obligatorias viene la cuestión clave: “Gafas de sol, monedero, pasaporte, carnet de conducir, ¿cuánto dinero dice usted que tenía en la cartera?”. Antes de escuchar la respuesta nos quedamos todos pasmados –no es que han encontrado la mochila, ¡es que ha aparecido con la pasta dentro!–, pero la contestación de la afectada es lo que de verdad me deja boquiabierto. “Novecientos euros, doscientos dólares, unos cien francos suizos y una cantidad que no recuerdo en moneda local de mi país”. ¡Joder! Ahora sí que necesitaría una cervecita fría… estoy sudando en pleno mes de febrero. Traduzco flipando, para qué nos vamos a engañar.  Y ahí va la respuesta final de la funcionaria: “En efecto, tiene usted razón, vamos a proceder entonces a la devolución”. ¡Sí señor! ahora sí que sí Múnich me acabas de dejar con los huevos colgando. Proceden al retorno del cash, lo que supone, hay que decirlo, otros cuarenta minutos de trámites burocráticos. No podía ser todo perfecto. Hablando de desperfectos, en el camino de la devolución se quedan desperdigados ciento sesenta euros, en forma de tasas y finderlohn. De esto último, que es también pero que muy flipante, prometo dar cuenta (y muy ácida) otro día. Ahora me voy de tour, que para eso había venido yo hoy aquí.

*Nota final
Ahora vendrá fulanito y me contará que conoce a alguien a quien le robaron una vez en el metro en Múnich, ya, y yo conozco a una prima de un amigo de mi amiga que una vez dejó la bici sin candado en la puerta del súper y se la fanaron. También sé de una pareja que vive en Madrid y tienen dos gatos y una perra. Por la noche suben las dos bicis, que también tienen de eso, a la terraza del comedor porque no encuentran cerradura en este mundo que garantice que, si las aparcan en la calle, habrá un mañana. Esto es hoy así, y ni los muniqueses son mejor que los madrileños ni viceversa. Pero si el asunto no cambia, y espero que así sea, todo esto me seguirá pareciendo cojonudamente bueno. Una suerte para los que aquí habitamos.

Manel: “Només som quatre persones intentant fer cançons que estiguin bé”

Manel ve per primera vegada a Munic a presentar 'Atletes, baixin de l'escenari'. /MANEL

Manel ve per primera vegada a Munic a presentar ‘Atletes, baixin de l’escenari’. /MANEL

Hom recorda el número 1 de vendes a Espanya amb 10 milles com la gran fita, però la veritat és que la història de Manel va molt més enllà, és l’èxit d’un grup que ha intentat fer les coses bé des del primer dia, i amb això sentir-se còmodes amb el que fan i agradar al públic. Ho estan aconseguint.

Companys d’escola a Barcelona, la trajectòria de Manel arrenca en 2007, quan Arnau Vallvé, Martí Maymó, Roger Padilla i Guillem Gisbert s’ajuntaren per a participar en un concurs de maquetes. Després de rebre un dels premis com millor grup novell, començaren a treballar en l’àlbum de debut: Els millors professors europeus. D’aquells temps els arriben els primers i incondicionals seguidors de la seua música: treballada, fresca, diferent.

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. /MANEL

Les cuidades lletres i melodies, així com l’ús d’instruments als que estàvem poc acostumats com ara l’ukelele, el trombó, el contrabaix o el banjo, van despertar l’interès de molts, convertint-se ja d’entrada en un grup al que parar atenció més enllà de l’àmbit lingüístic català.

Amb tot, el gran èxit arriba amb el segon àlbum, publicat al març de 2011. En només una setmana a la venda, 10 milles per veure una bona armadura va aconseguir el número 1 de vendes a l’Estat espanyol. Fou el gran salt, encara que ells asseguren que res no ha canviat.

En el que sembla una declaració d’intencions, Manel ha donat un tomb amb el seu tercer disc d’estudi, publicat en la primavera de 2013 amb el nom Atletes, baixin de l’escenari. Classificable com el treball més pop –i menys folc– de Manel, ells reconeixen el seu interès per seguir evolucionant si bé no li confereixen massa importància al tema.

Aquesta entrevista (amb Guillem Gisbert, veu de Manel), en un espai com aquest, només té sentit (especialment per a ells) pel fet que Manel passarà per Munic en només una setmana, en el marc d’una petita gira per Alemanya. Serà dimecres 12 a la sala Ampere (Muffatwerk), per a presentar l’Atletes.

Manel és nom de…
(Guillem Gisbert) Vam acabar dient-nos Manel quasi per atzar. Ens presentàvem a un concurs de maquetes i teníem quatre cançons que ens agradaven, però a vint-i-quatre hores de l’acabament del termini de la inscripció ens faltava el nom del grup. Durant labrainstorming a contrarellotge, tots els noms ens semblaven ridículs. Manel va ser una proposta que va ser acollida amb fredor, en cap moment va despertar-nos un gran entusiasme. Però era senzill, curt, i no ens disparava el sentit del ridícul. I tot això ens va fer triar-lo, suposo.

Etiqueta (odiosa): folc català, indie, quatre excèntrics que fan música o res d’això?
Això de les etiquetes ni ho odiem ni ho deixem d’odiar: simplement és un tema en el que només hi penses quan fas entrevistes. Som quatre persones que intenten fer cançons que estiguin bé, i ja està. Mai hem pretès ser excèntrics, tampoc lligar-nos a un gènere musical molt concret. Intentem que les cançons sonin una mica diferents les unes de les altres, això sí, i evolucionar a mesura que passen els anys. Si ho aconseguim o no, ja és una altra cosa.

Que seria de Manel sense el Número 1 de ’10 Milles Per Veure Una Bona Armadura’?
El número 1 a les llistes de venda mai va ser un objectiu, així que suposo que estaríem més o menys com ara. La nostra ambició quan vam començar amb aquesta història era passar-ho bé i intentar fer alguna cosa que artísticament valgués una mica la pena. Ni esperàvem vendre discos, ni agradar a molta gent, ni que fos una manera de guanyar-nos la vida. Que les coses vagin bé a nivell de públic és, evidentment, una sort, i sentir-se reconegut per la feina que un fa és important, com en tots els àmbits.

Un abans i un després.
Des del nostre punt de vista la història del nostre grup s’ha construït passet a passet, no creiem que un gran esdeveniment ens hagi marcat. Tot i així, la primera vegada que veus en un concert a un desconegut cantant una cançó teva segur que és un moment molt estrany per qualsevol grup.

Per què Alemanya?
L’abril del 2012 vam tancar la gira del Deu milles per veure una bona armadura amb un concert a la sala Lido de Berlín. L’experiència va ser molt positiva i per tant, se’ns va acudir que per la gira de l’Atletes, baixin de l’escenari estaria bé contactar amb el mateix programador per repetir l’experiència. Vam fer-ho i, en aquesta ocasió, ens va proposar una gira per quatre ciutats a Alemanya. I aquí ens tens.

Una cançó en alemany.
Bufff, m’has enganxat… Lili Marleen.

Una cosa que fer a Munic. (I a Ratisbona?)
Mmmm, cap dels quatre hem estat a Munic, i tampoc a Ratisbona. No ho coneixem. Esperem descobrir aquesta cosa indispensable, o unes quantes més, la setmana que ve!

‘Weissbier’ o ‘helles’?
Bufff, ha fet falta una recerca per internet… M’agrada la cervesa, i tant, però no tinc gaires preferències, ni manies, francament. Durant un temps vaig aficionar-me a la Hoeggarden, que em sembla que és de blat i que entraria dins el grup de la weissbier, oi? Però és una cervesa belga…

A l’Ampere escoltarem…
En directe estem presentant el nostre tercer disc, Atletes, baixin de l’escenari. De tota manera també toquem cançons dels altres discs i també fem alguna versió.

Si us topeu allà amb Pep, li demanareu que torne a casa?
El fet de que Manel es relacioni amb en Pep Guardiola és exagerat i fortuït. Un dia vam fer un concert i ell va venir amb la família, ja està, de la mateixa manera que haurà anat a molts altres concerts.

Serrat, Sau o Antònia Font?
Tota aquesta gent han escrit bones cançons, clar que sí. Últimament estem una mica tocats amb això de la separació d’Antònia Font, així que els triem a ells perquè sabem que els trobarem molt a faltar.

I per acabar, una cançó de Manel (o dos):
Ui, aquestes preguntes mai es poden respondre. Potser hi ha cançons que pensem que ens han quedat millor, però no és el nostre paper assenyalar-les.

*Teniu més detalls del concert a Munic al web de Muffatwerk, com també al web oficial del grup

Decálogo del buen muniqués

A medio camino entre el homenaje y la vil réplica, este post no aportará nada nuevo a aquellos expatriados interesados en convertirse en auténticos alemanes. A ellos les recomiendo la lectura de dos escritos anteriores, los míticos Diez cosas que debes saber sobre Alemania, de Rosalía Sánchez, y How to be a german in 20 steps, extracto de un libro para hipsters del mismo nombre. A lo que viene este breve decálogo es a aconsejarte si lo que de verdad pretendes es parecer un muniqués. Entonces, pasa y lee. Para ti, que quieres ser münchner:

1. No des los buenos días, Servus. No importa el significado de la palabra o si es una expresión más vieja que Matusalén, ni tampoco que en cualquier otro lugar del planeta estaría considerado un saludo hortera, lo que de verdad cuenta es que en Múnich es lo más de lo más, coooool, y o te subes al carro o te vas a quedar descolgado. Si te cruzas con un señor y su bastón haciendo senderismo por los Alpes, dí Servus; si has venido de Erasmus, dí Servus a tus colegas de melopea los jueves por la noche; si te da por jugar pachangas en el Englischer Garten, despídete con un Servus como la copa de un pino. De lo contrario, nunca serás nadie. En caso de querer aparentar ser un ama de casa, una verdulera o una cajera de supermercado, puedes saludar con un Gruss Gott, que también queda muy creíble –o todo lo contrario, en función del tono de voz–.

2. Olvida el pescado y el marisco. Las gambas, el atún, la merluza, el bacalao y no digamos los percebes o la langosta, ni siquiera unos miserables calamares, mejillones, almejas o berberechos. Estos productos no existen, en realidad son fruto de tu imaginación, el retrato vivo de un tiempo pasado mejor que nunca existió. Como mucho, en Múnich te puedes conformar con pagar quince euros en el súper por una dorada de tanto en tanto o cinco por un paquete de salmón congelado de acuicultura. A los gourmets les queda la opción de comer en la cervecería trucha, carpa o sucedáneos. O bien degustar fritanga en el Nordsee. Por el contrario, lo tuyo han de ser las especialidades cárnicas a base de cerdo, el pan, las patatas y…

3. …la cerveza! El vino es una bebida menor, que se toma a sorbos en copichuelas, una especie de mal necesario muy de vez en cuando más por esnobismo que por convicción. Un muniqués de verdad bebe cerveza. Qué digo, bebe helles o weiss. Se mire por donde se mire, con la cerveza todo son ventajas: es buenísima, sanísima, baratísima, divertidísima… pregúntale a un bávaro, sino. Ya sabes, si persigues integrarte en la manada has de ser buen bebedor de Augustiner, incluso por la calle.

4. Cómprate un traje tradicional, sea cual sea tu condición humana. Un dirndl o un lederhose no pueden faltar en el armario de un muniqués/-a a estas alturas del siglo XXI. Al respecto, si quieres un consejo no seré yo quien te lo niegue: es una inversión imprescindible pero mejor no la exhibas en tu muro de facebook a riesgo de convertirte en la comidilla de tus amigos, los que se quedaron al otro lado de los Pirineos.

5. Hazte fan del FCB, que no es el Barça. Sobre esto, es bueno saber que precisamente el FC Bayern te brindará en reiteradas ocasiones la oportunidad de demostrar en público que eres un auténtico muniqués: si aprovechas los partidos para juntarte con otra gente y beber cerveza, y además lo haces comiendo cerdo vestido con un lederhose y una camiseta de Schweinsteiger, entonces estarás realmente cerca de la meta.

6. Monta en bici. ¿Quién dijo que las bicicletas son para el verano? Llueva, nieve, tengas agujetas, bicicleta de carreras o la rueda floja, ve a trabajar en bici. No olvides que la Polizei te acecha, esto es Múnich!, por lo que harás bien de llevar una luz, que funcione, para la noche y seguir, a rajatabla, las normas de circulación. Aquí alguno dirá que no pasa nada por saltarse algún semáforo en rojo. Quien avisa no es traidor.

Por cierto, un buen muniqués monta en bici pero al llegar a casa le aguarda en el garaje un fantástico automóvil de fabricación alemana. Cuanto más muniqués-muniqués, más llamativo se le supone el coche. Preferiblemente, de renting, leasing o similar y fabricado en las Bayerische Motoren Werke.

7. Báñate en el Isar y haz como si fuera una playa del Caribe. Acabo de darme cuenta de que estoy publicando esto en el mes de enero, así que mejor cambia el baño de refresco por un domingo esquiando en Garmisch-Partenkirchen.

8. Lo tuyo no son las manifestaciones ni las protestas. Si eres de tocar las narices, como mucho se te permite protestar por el precio de la vivienda, que se está poniendo por las nubes. Nada de porros ni altermundismo. O por lo menos que no se te note en público.

9. ¿Te sientes seguro? Al fin y al cabo los muniqueses son alemanes y ya se sabe que la cabra tira al monte. Estos dos últimos puntos dan fe de ello. Como a un buen alemán, a un buen muniqués no le falta seguro médico, de pensiones, de automóvil, de viaje, de asistencia en carretera… Mi preferido es el seguro de responsabilidad civil o Haftpflichtversicherung. ¿A qué es una palabra bonita? Con él, se supone que si descarrila un tranvía por tu culpa no tendrás que pagarle la rehabilitación a los 200 heridos, Gott sei Dank! Por mi parte aún disto mucho de ser un auténtico muniqués, sigo arrastrando esto en la columna de Tareas pendientes.

10. La guinda del pastel (y aquí me remito a cualquier decálogo sobre el buen germano). Solamente cuando estés realmente asentado en Múnich conseguirás este difícil objetivo. No importa si tus gafas son de pasta o no, si vistes con zapatos horrendos o si prefieres los pantalones cagados, en tu vestidor no puede faltar una chaqueta de la marca del lobo.  Ese día y no otro, cuando pases por caja y compres una auténtica Jack Wolfskin fabricada en el sudeste asiático, entonces podrás presumir de subir Alpes bávaros arriba como los ángeles… y tocar el cielo como un auténtico muniqués.

Invierno que no es invierno

Con el clima, como con el resto de las cosas, nunca parecemos estar contentos. Todavía no ha pasado un año de aquella primavera que no parecía primavera, de las inundaciones en estos lares y de la pregunta de si habría verano o no, en Europa, y ya estamos, por estas latitudes, otra vez inquietos con el cielo, esta vez porque el invierno no parece invierno. Paciencia y una bicicleta, porque ya vendrán tiempos peores. El caso es que a 9 de enero no tenemos ni nieve ni frío ni amago. Ni los hemos tenido. Pues eso: quince fantásticos grados y unos días por delante en los que parece vamos a seguir prescindiendo de guantes, gorros y grandes abrigos.

Lapse

El passat mes de desembre ha estat un dels més frenètics… Dies i més dies de treball ininterromput, 3.600 quilòmetres per damunt de l’asfalt amb robatori inclòs en Tarragona, retrobaments tan especials… No em sento capaç de reprendre el blog per a 2014, no sé per on començar. Trencaré el gel començant pel principi, o pel final. Aquesta fotografia la vaig prendre el 18 de desembre per a enviar una postal de Nadal que mai no es va arribar a enviar (en paper); la nadala no té cap sentit (o sí), però els Manel són tan bons. I venen a Munic el 12 de febrer.

Vista al capvespre des del mirador de San Pere de Munic

Vista al capvespre des del mirador de San Pere de Munic

L’editor, la palla i el gra

Este matí he tingut l’oportunitat de llegir un fantàstic article de Joan Carles Girbés al Quadern de EL PAÍS. Es titula Editar sense editors i descriu brillantment un episodi succeït ara fa uns anys, mitjançant el qual narra una mena de mort anunciada del sector editorial. Bé, en realitat, no ha mort ningú ni s’espera cap mort entesa com a tal, ni pel que fa als llibres, ni tampoc pel que fa als editors, però tot ha canviat i ja mai més no tornarà a ser com era. Per a que ens aclarim, Girbés aporta una dada que descriu ben be el panorama que tenim i el que tindrem: Belén Esteban encapçalant les llistes de llibres més venuts els darrers dies. És cert, l’editor, tot i que no ha mort, ha desaparegut de l’escena de les grans editorials i amb la seua sortida la qualitat d’allò que hom troba a les prestatgeries de les grans llibreries és cada dia més baixa. Veritat. Per sort, però, el segle XXI (amb les ferramentes de les que disposem) és a la vegada un escenari magnífic per a buscar subterfugis, nous camins per on transitar també en el sector editorial. Així doncs, amb el mercat berenant-se el sector editorial convencional, avant les xicotetes editorials, els girbés i les girbeses, els llibres que deleiten, els autors-editors…

*Casualment, este mateix matí de dimarts he rebut les notes d’un editor per primera vegada en molts anys. Perque si l’editor està desapareixent ara en el mon del llibre, en el periodisme ja fa dies que no en tenim notícies. Tot i que sospite no he estat al seu nivell, ha sigut un plaer revisar els seus comentaris i suggeriments al peu de la pàgina. De document informàtic, però peu de pàgina al cap i a la fi.